Solo Stove Ranger 2.0 – Meine neue Feuerstelle mitten in der Stadt
In der Black Week habe ich mir endlich etwas gegönnt, das schon lange auf meiner Wunschliste stand: den Solo Stove Ranger 2.0 – inklusive zusätzlicher Haube.
Ich wollte schon immer eine Feuerstelle haben. Etwas Kleines, Kompaktes. Etwas, das auch in der Großstadt dieses knisternde Gefühl von Freiheit und Gelassenheit erzeugt.
Und jetzt steht sie bei mir.
Warum der Ranger 2.0?
Die Entscheidung war schnell gefallen.
Vor ein paar Wochen habe ich genau dieses Modell bei Freunden erlebt – einen ganzen Abend lang. Und das hat gereicht, um mich zu überzeugen.
Was mich begeistert hat:
- Raucharm: Der größte Vorteil. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Und für mich der Hauptgrund.
- Perfekt für 2–4 Personen: Klein, gemütlich, fokussiert.
- Mobil & flexibel: Für Camping, Reisen, kleine Terrassen, Hinterhöfe oder Vanlife.
- Schnell & einfach: Aufbauen, Feuer machen, Asche entsorgen – alles unkompliziert.
- Kaum Asche: Durch die saubere Verbrennung bleibt fast nichts übrig.
- Viel Zubehör: Deckel, Standfuß, Schutzhaube, „Surround“-Tische, Pellet-Einsatz, Wärmeverteiler, Grillaufsätze … es wird nicht langweilig.
Natürlich hat auch der Ranger ein paar Nachteile – aber dazu gleich mehr.
In der Praxis: Überzeugend einfach gut
Die Feuerschale bringt rund 8 Kilogramm auf die Waage.
Massiv genug, dass sie hochwertig wirkt – aber nicht zu schwer zum Transportieren.
Der Edelstahl fühlt sich stabil und wertig an.
Mit einem Durchmesser von rund 40 cm passt der Ranger problemlos noch in den Bulli.
Perfekt für Wochenendtrips oder laue Sommerabende am See.
Ja, beim Anzünden entsteht kurz Rauch.
Aber sobald das Feuer richtig brennt, greift das doppelwandige, raucharme Design.
Die optimierte Luftzirkulation erzeugt eine sekundäre Verbrennung – und damit:
- weniger Rauch
- effizienteres Feuer
- weniger Gestank an den Klamotten
Ehrlich gesagt: Genau so muss eine moderne Feuerschale funktionieren.
Patina – ja oder nein?
Solo Stove schickt dich nicht in eine polierte Glitzerwelt.
Mit der Zeit entwickelt der Ranger eine gold-bläuliche Patina.
Manche lieben das.
Manche nicht.
Wenn du sie nicht willst:
- weiche Bürste
- Edelstahlreiniger
- oder gleich das größere Bonfire-Modell nehmen (das gibt es farbig beschichtet)
Natürlich steht alles, was du wissen musst, auf der Solo Stove Website – inklusive wichtiger Hinweise vor der ersten Nutzung.
Nachteile: Was der Ranger nicht kann
So begeistert ich bin:
Es gibt ein paar Punkte, die du vorher wissen solltest.
- Nicht ideal für große Gruppen.
Als zentrale Feuerstelle für 8–10 Leute ist er zu klein. - Kein „klassisches Lagerfeuer“.
Das Feeling ist etwas moderner, kontrollierter – dafür sauberer. - Holz geht schnell weg.
Durch die effiziente Verbrennung bleibt wenig übrig.
Sind das echte Probleme?
Kommt drauf an, was du suchst.
Für wen lohnt sich der Kauf?
Ganz klar für:
- Camping-Fans
- Vanlife & Roadtrips
- kleine Gärten / Terrassen
- Stadtmenschen, die nicht räuchern wollen
- alle, die eine mobile und saubere Feuerstelle suchen
Für große Gruppen oder lange Lagerfeuer-Abende ist er nicht gemacht.
Für alles andere: absolut empfehlenswert.
